<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Einsatzberichte und Presseberichte</title><description> Einsatzberichte und Presseberichte der Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Lüneburg zum Download.</description><link>http://www.feuerwehrlueneburg.de/</link><language>de</language><pubDate>Mon, 13 Feb 2012 22:45:00 +0100</pubDate><generator>Contao Open Source CMS</generator><atom:link href="http://www.feuerwehrlueneburg.de/berichte.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /><item><title>Dachstuhlbrand in der Spangenbergstraße</title><description><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;">Dachstuhlbrand in der Spangenbergstraße (Stadtteil Schützenplatz)</span></p> <p><br><strong>roe./mbp.</strong> Ein Dachstuhlbrand forderte Kräfte aus allen vier Lüneburger Feuerwehren. Die alte Bausubstanz und Nutzung des Dachgeschosses, des in geschlossener Bauweise errichteten, Mehrfamilienhauses erschwerte bei Temperaturen um den Nullpunkt nachhaltig die Löscharbeiten. Der schnelle und umfassend vorgetragene Löschangriff verhinderte eine massive Ausdehnung in Richtung der Nachbargebäude bzw. die unteren Etagen.</p> <p><br>Am Montagabend gegen 21:30 h gingen gleichzeitig mehrere Anrufe in der Feuer-wehreinsatz- und Rettungsleitstelle des Landkreises Lüneburg ein und brachten so einen arbeitsintensiven Einsatz ins Rollen. Im dritten Obergeschoß / Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Lüneburger Spangenbergstraße war ein Feuer aus-gebrochen. Die Flammen schlugen beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte aus den Fenstern und Sekunden später durch die Dachhaut.</p> <p><br>Ein Teil des Feuers war bereits unter der Eindeckung unmittelbar in das Dach des Nachbargebäudes hineingelaufen. Der erste Löschangriff wurde in diesem Fall dabei über die Drehleiter vorgetragen – auch um eine effektive Abriegelung zum Nachbargebäude gewährleisten zu können. Währenddessen hielten sich schon Angriffstrupps hinter der Wohnungstür und im benachbarten Obergeschoss bereit. Drei Löschzüge sowie als Unterstützung zusätzlich alarmierte Einsatzkräfte aus den Standorten Mitte und Süd waren mit 84 Feuerwehrangehörigen und 16 Fahrzeugen vor Ort und brachten die Lage zügig in ihre Gewalt.</p> <p><br>Schon um 22:09 h konnte Einsatzleiter BvD Sven Breiter „Feuer unter Kontrolle“ melden. Doch die nun folgenden, aufwändigen Nachlöscharbeiten unter Atemschutz zogen sich bis in die Nacht hinein. Während der Energieversorger Strom und Gas abstellte, nahmen Einsatzkräfte die Dachhaut über eine Drehleiter sowie ein Teleskopmastfahrzeug auf. Mehrere Trupps unter Atemschutz löschten Glutnester im Gebäude und sicherten die angrenzenden Wohnungen, auch in den Nachbargebäuden ab.<br>Außerdem wurden immer wieder einzelne Glutnester durch den Einsatz einer Wärmebildkamera ausfindig gemacht.</p> <p>Die Arbeiten gestalteten sich wegen schlechter Übersichtlichkeit, Brandschutt, Einrichtungsgegenständen und eingeschränkten Brandabschottungen (z.B. zu den Nachbargebäuden) sehr schwierig. Die Bewohner der betroffenen Brandwohnungen waren bei der Feuermeldung selbst nicht zugegen bzw. konnten noch rechtzeitig durch einen Feuerwehrkameraden aus dem Haus geleitet werden, der sich mit seiner Lebensgefährtin gerade in der Nachbarschaft befand.<br>Die Bewohner wurden alle evakuiert und an den Rettungsdienst sowie die Polizei übergeben. Kräfte der Schnellen Einsatzgruppe (SEG) des Deutschen Roten Kreuzes kamen hier zum Einsatz.<br>Um den direkten Anwohnern einen Überblick über den Zustand ihrer Wohnungen zu verschaffen und an die wichtigsten Sachen für die Nacht zu kommen, nahm u.a. der Pressesprecher der Feuerwehr diese buchstäblich an die Hand und begleitete sie in ihre Wohnungen sobald dieses ohne Gefahr möglich wurde. Außerdem gab er ihnen erste Tipps zum weiteren Verfahren und erläuterte die Vorgehensweise der Einsatzkräfte. Alle Anwohner hatten Gelegenheit, bei Freunden und Bekannten zu übernachten und waren somit nicht auf die Unterbringung in einer öffentlichen Einrichtung angewiesen.</p> <p><br>Die Versorgungscrew der Feuerwehr Lüneburg versorgte vor Ort die Einsatzkräfte mit Heißgetränken sowie einen warmen Imbiss.<br>Um 02:13 h waren die letzten Kräfte zurück an ihrem Standort. Nun hieß es noch „Einsatzbereitschaft herstellen“, welches noch eine gute halbe Stunde gedauert haben dürfte…<br>Über Schadensausmaß und Schadenursache können keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und die Einsatzstelle beschlagnahmt.</p> <p><br>Eingesetzte Kräfte : 84 (Lüneburg-Mitte, Häcklingen, Oedeme, Rettmer)<br>Eingesetztes Gerät : 2xC, 1xB (Wenderohr über DL), 15 Trupps PA, WBK, Beleuchtungsgerät, 2 x Kettensägen, Türöffnungsgerät, Brechwerkzeug, Schuttmulden etc..<br>Eingesetzte Fahrzeuge : 3x TLF, 3x (H)LF, 2x DLK, 1x TMF, RW, GW-A, 2x ELW, KdoW, 2x MTF<br>Weitere Kräfte : RTW+NEF (Erste Lage), MTF+KTW der SEG (Herauslösung als Betreuungs- und Eigensicherungskompo- nente; alle DRK), POL, EVU</p> <p><br><em>Wichtige Standardabkürzungen :</em><br><em>TLF - Tanklöschfahrzeug (H)LF – ( Hilfeleistungs-)Löschgruppenfahrzeug DLK – Drehleiter mit Rettungskorb</em><br><em>ELW – Einsatzleitwagen KdoW – Kommandowagen RW – Rüstwagen</em><br><em>TMF – Teleskopmastfahrzeug GW-A – Gerätewagen Atemschutz/ Strahlenschutz GW-T - Gerätewagen Taucher</em><br><em>GW-N – Gerätewagen Nachschub MZB – Mehrzweckboot RTW – Rettungswagen</em><br><em>NEF – Notarzteinsatzfahrzeug RTH – Rettungshubschrauber TroLA - Trockenlöschanhänger</em><br><em>Funktionen / Geräte:</em><br><em>BvD – Brandmeister v. Dienst StBM – Stadtbrandmeister OrtsBM – Ortsbrandmeister</em><br><em>ZFü – Zugführer GFü – Gruppenführer PA – Pressluftatmer (Atemschutz)</em><br><em>C, B – Strahlrohrgrößen WaWe - Wasserwerfer CSA - Chemikalienvollschutzanzug</em><br><em>PS – Pressesprecher BSP – Brandschutzprüfer WBK - Wärmebildkame</em></p> <p><em><br></em></p> <p><em><br></em></p>]]></description><link>http://www.feuerwehrlueneburg.de/einsatzberichte-und-presseberichte/items/stadtteil-lg-schuetzenplatz-13022012-2132-uhr.html</link><pubDate>Mon, 13 Feb 2012 22:45:00 +0100</pubDate><guid>http://www.feuerwehrlueneburg.de/einsatzberichte-und-presseberichte/items/stadtteil-lg-schuetzenplatz-13022012-2132-uhr.html</guid><enclosure url="http://www.feuerwehrlueneburg.de/tl_files/dokmandateien/dmdocuments/2012-02-13Einsatz Spangenbergstrasse00.JPG" length="56463" type="image/jpeg" /><enclosure url="http://www.feuerwehrlueneburg.de/tl_files/dokmandateien/dmdocuments/2012-02-13 Einsatz Spangenbergstrasse.pdf" length="364566" type="application/pdf" /><enclosure url="http://www.feuerwehrlueneburg.de/tl_files/dokmandateien/dmdocuments/2012-02-13 Einsatz Spangenbergstrasse Bericht Neu.pdf" length="103621" type="application/pdf" /><enclosure url="http://www.feuerwehrlueneburg.de/tl_files/dokmandateien/dmdocuments/2012-02-13 Einsatz Spangenbergstrasse Fotos Neu.pdf" length="467506" type="application/pdf" /></item><item><title>BvD - Woche vom 03.02. bis 10.02.2012 – 22 Einsätze</title><description><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline;">BvD - Woche vom 03.02.2012 bis 10.02.2012 – 22 Einsätze</span></strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>- Brandmeister vom Dienst (BvD) Markus-Björn Peisker /</p> <p>durchgängig tatkräftig unterstützt von BvD in Ausbildung Thorsten Gräntzdörffer -</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Woche war durch eine ganze Reihe wetterbedingter Einsätze und leider auch schlaflose Nächte geprägt.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Insbesondere Wasserschäden durch Temperaturveränderungen hielten die Feuerwehr Lüneburg auf Trab. Aber die Einsatzstichworte „Notfall Tür verschlossen“ und&nbsp; „Person in Aufzug“&nbsp; waren ebenso wieder mehrfach anzutreffen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Eine Besonderheit war die Häufung von Einsätzen mit Katzen:</p> <p>&nbsp;</p> <p>Das Stichwort „Katze im Baum“ führt in der heutigen Zeit bekanntlich nur selten dazu, dass die Feuerwehr ausrückt. In einem <strong>Wäldchen an der Dahlenburger Landstraße</strong> fiel einer Passantin seit Tagen eine schneeweiße Hauskatze in einem Baum auf . Die erkundenden &nbsp;BvD´s &nbsp;konnten im Dunkeln nicht hinlänglich erkennen, ob das sehr ruhige Tier tatsächlich verletzt und z.B. in einer Astgabel eingeklemmt war. Die nachgeforderte RW – Besatzung stellte die Steckleiter an den Ast in etwa fünf Metern Höhe an und….die Katze flüchtete in die Krone. Katze also gesund, Einsatzteam bei – 14°C (gefühlte -27°C ;-) durchgefroren. Rückfahrt nach rund 90 Minuten.</p> <p>&nbsp;</p> <p style="text-align: center;"><strong>Foto in PDF-Datei</strong></p> <p align="center">&nbsp;</p> <p>Ein, auf der eingeschalteten Herdplatte abgelegter, Föhn sorgte für beißenden Gestank in einem Appartementhaus in <strong>Volgershall</strong>. In der verrauchten Wohnung wurde durch den vorgehenden Trupp ebenfalls ein verstörter Stubentiger aufgefunden, ins Freie verbracht und in die Obhut des Tierheimes gegeben.</p> <p>&nbsp;</p> <p style="text-align: center;">&nbsp;<strong>Foto in PDF-Datei</strong></p> <p align="center">&nbsp;</p> <p>In der Straße <strong>Korb</strong> stand in der Nacht zu Mittwoch, nach einem Rohrbruch, eine Doppelhaushälfte auf allen Etagen nahezu vollflächig unter Wasser. Eine, schmurgelnd im Wasser schwimmende, &nbsp;Mehrfachsteckdose machte, im Licht der Taschenlampe, einem die elektrischen Gefahren vor Ort wieder plastisch bewusst. Die beiden Bewohnerinnen kamen in der Nachbarschaft unter. Ebenso auch die Katze, die sich in eine trockene Wohnzimmerecke verzogen hatte und sich über die schnelle Hilfe der Feuerwehr freuen konnte. Die verständliche Hilflosigkeit der jugendlichen Bewohnerinnen konnte durch nützliche Hinweise und beruhigende Worte etwas gemindert werden. Im Einsatz: 10 Kameraden mit zwei Wassersauern und&nbsp; mehreren Wasserabziehern sowie Streusalz. Der am Abend an die FF Radbruch verliehene und nun dringend gebrauchte Wassersauger der FF LG-Mitte wurde mit Sonderrechten zum Einsatzort (zurück-)gebracht.</p> <p>&nbsp;</p> <p style="text-align: center;"><strong>Foto in PDF-Datei</strong></p> <p align="center">&nbsp;</p> <p>Der massive Wasserschaden in der Dachgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses <strong>Am Sande</strong>, deckte auch weitere Mängel im Bereich der Elektrifizierung, Schimmelbildung und dem baulichem Brandschutz des gesamten Gebäudes auf. Die zuständige Behörde wurde, nach Absprache mit &nbsp;der ebenfalls anwesenden Polizei, durch den BvD informiert. Da unmittelbare Gefahr im Verzug war, wurde die Zugangstür zur Dachgeschosswohnung durch den „BvD-Azubi“ mit dem&nbsp; „42er Schlüssel“ aufgetreten. Die obere Geschossdecke sowie Wände des Altbaus waren bereits vollständig mit Wasser aufgesogen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Ein nicht gedämmtes Versorgungsrohr für ein, direkt vor einem Mauerdurchbruch stehendes, Register einer Klimaanlage hielt dem gefrorenen Inhalt bei 5 bar Druck nicht mehr stand und flog auseinander. Ein Bekleidungsgeschäft in der <strong>kleinen Bäckerstraße</strong> stand danach in weiten Teilen unter Wasser. Auch das danebenliegende Cafe´ hatte mit dem Wasserschaden zu kämpfen.&nbsp; Die schnelle Hilfe der Feuerwehr und eine Reihe von entsprechenden, nachgeforderten Handwerks –bzw. Energieversorgungsunternehmen konnten die dankbaren Damen des Personals unterstützen. Ein paar Tipps beider BvD´s sowie freundliche, beruhigende Worte und ein Schluck aus dem Kaffeebecher halfen auch dabei, die unbegründete Angst der Mitarbeiterinnen vor der Chefetage der Bekleidungskette zu nehmen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Schon am Samstag ergoss sich beim Öffnen der Hauseingangstür eines Mehrfamilienhauses <strong>bei der St. Lambertikirche</strong> ein etwa 20cm hoher Schwall Leitungswasser auf voller Durchgangsbreite über den Fuß –und Fahrradweg auf die Straße. Der Wasserschaden im Haus selbst war schnell ausfindig gemacht und behoben. Der Einsatz blieb auf die BvD´s beschränkt. Um die Rutschpartie von Radfahrern und Fußgängern zu vermeiden, wurden Sicherungsmaßnahmen durchgeführt und die AGL zur Einsatzstelle gerufen. Der Inhalt einer, neben der Bushaltestelle befindlichen, Streubox wurde von beiden BvD´s&nbsp; ohne Werkzeug genutzt und während des Wartens schon ´mal vorsorglich auf den in wenigen Minuten festgefrorenen, dicken Eispanzer von etwa 50qm gegeben.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Ein geplatztes Heizungsrohr setzte in der Nacht zu Freitag einen Fahrradladen auf dem <strong>Uni-Campus</strong> auf etwa 80qm unter Wasser(-dampf).</p> <p>&nbsp;</p> <p>Wer Brandmeldeanlagen betreibt, ist verpflichtet, in unmittelbarer Nähe zum Feuerwehr-Bedienfeld entsprechende, aktuelle Lauflinienkarten zur schnellen Orientierung vorzuhalten. Wenn dieses fehlt und zusätzlich der Alarm durch Mitarbeiter vor Ort weggeschaltet wird, kann so ein BvD schon sehr „alt aussehen´´, weil weder etwas nachvollziehbar noch zügig auffindbar ist. Nachdem die angezeigte Meldernummer nicht mit der angeblich ausgelösten Meldernummer vor Ort übereinstimmte, war ein „Intensiviertes“ Aufklärungsgespräch vor Ort erforderlich. 30 Minuten nach dem Löschzug war auch wieder das Einrücken der BvD´s möglich…Eigene Mittagspause? Geplatzt!</p> <p>&nbsp;</p> <p>Neben dieser Falschauslösung gab es aber auch eine heiße Auslösung durch Dampf einer Friteuse. Für die Feuerwehr war allerdings kein Einsatz erforderlich. Zur Zurückschaltung aber der BvD vor Ort.</p> <p>&nbsp;</p> <p style="text-align: center;"><strong>Foto in PDF-Datei</strong></p> <p align="center">&nbsp;</p> <p>Am Berge: Türöffnung</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Feststellung am Ende der Woche:</strong></p> <p><strong></strong>&nbsp;</p> <p>Hohes Einsatzaufkommen. Viele Kleineinsätze mit allerdings auch vielen kleineren und größeren Schicksalen,&nbsp; einer selten hohen Zahl ausführlicher „Kundengespräche“&nbsp; sowie einem runden Kilo zu erledigendem „Papierkrieg“ in der Einsatznachbereitung. Schön, wenn man nach so einer Woche das Staffelholz mal wieder in andere, kompetente Hände weiterreichen kann.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Bericht und Fotos von: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Markus-Björn Peisker</p> <p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Brandmeister vom Dienst (BvD) und</p> <p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pressesprecher der Feuerwehr Lüneburg</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>]]></description><link>http://www.feuerwehrlueneburg.de/einsatzberichte-und-presseberichte/items/bvd-woche-vom-03022012-bis-10022012-22-einsaetze.html</link><pubDate>Mon, 13 Feb 2012 19:52:00 +0100</pubDate><guid>http://www.feuerwehrlueneburg.de/einsatzberichte-und-presseberichte/items/bvd-woche-vom-03022012-bis-10022012-22-einsaetze.html</guid><enclosure url="http://www.feuerwehrlueneburg.de/tl_files/dokmandateien/dmdocuments/2012-02-03 - 10  Volgershall - Zimmerbrand ... Katze gerettet und an Tierheim uebergeben..jpg" length="27416" type="image/jpeg" /><enclosure url="http://www.feuerwehrlueneburg.de/tl_files/dokmandateien/dmdocuments/2012-02-03 - 10 BvDWoche.pdf" length="335876" type="application/pdf" /></item><item><title>Hauptversammlung Rettmer: Nachwuchsarbeit im Ortsteil hervorragend</title><description><![CDATA[<p align="left"><strong></strong>&nbsp;</p> <p align="left"><strong><span style="font-size: small;">Hauptversammlung der Stützpunktfeuerwehr Lüneburg-Rettmer:</span></strong></p> <p align="left"><strong></strong>&nbsp;</p> <p align="left">Sieben Neuaufnahmen aus der Jugendfeuerwehr beweisen den Erfolg gezielter Nachwuchsarbeit</p> <p>&nbsp;</p> <p>mbp. In der Jahreshauptversammlung der südlichen Lüneburger Stützpunktfeuerwehr im Feuerwehrhaus Lüneburg-Süd konnte Ortsbrandmeister Volker Gätjens mit Stolz beweisen, dass durch die, erst im Jahr 2005 mit der Gründung einer Jugendfeuerwehr, gezielt begonnene Nachwuchsarbeit echte Früchte trägt. In den vergangenen 12 Monaten konnten allein sieben neue aktive Mitglieder aus der Jugendfeuerwehr aufgenommen werden. Für eine Ortsfeuerwehr mit rund 35 Aktiven eine beachtliche Leistung. Aber auch die Fakten der im Jahr 2011 mit 3.792 Stunden geleisteten Arbeit und 60 Einsätzen im gesamten Stadtgebiet ist beeindruckend.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Dass die Nachwuchsarbeit ein elementarer Baustein für den Fortbestand des ehrenamtlichen Feuerwehrwesens ist, kann mittlerweile als eine Binsenweisheit angesehen werden. Doch die konsequente Umsetzung dieser Erkenntnis kann man bei der Ortsfeuerwehr Lüneburg-Rettmer beispielhaft erkennen. Nachdem die Orts-Jugendfeuerwehr Rettmer, erst als letzte im Lüneburger Stadtgebiet, gegründet wurde, war zu erkennen, mit welcher Energie und Überzeugung alle weiteren Teile der Einheit hinter „Ihrer" Jugendfeuerwehr standen. Die ersten „Früchte", in Form von aktivem Feuerwehrnachwuchs, waren schnell gewonnen. Die attraktive Jugendarbeit ist eine offensichtliche Bereicherung in Lüneburgs südlichem Stadtteil. Die hohe Mitgliederzahl von 28 begeisterten Mädchen und Jungen unter Leitung des engagierten, kreativen Betreuerteams um Jugendfeuerwehrwart Sebastian Keikus lebende Be-weis dafür. Nun konnte von Ortsbrandmeister Gätjens sieben, neu in den aktiven Dienst aufgenommenen, Kameradinnen und Kameraden das Dienstversprechen abgenommen werden.</p> <p>Aus dieser Erkenntnis heraus war die Truppe aus Rettmer dann aber Vorreiter im Stadtgebiet, als es im Jahr 2009 um die Gründung einer Kinderfeuerwehr ging. Hier sind mittlerweile 19 Kinder mit von der Partie. Marco Heyner, der die jüngste Abteilung qualifiziert leitet, ist seit wenigen Tagen auch Lüneburgs Stadtkinderfeuerwehrwart und bringt seine Erfahrung mit den Sechs bis Zehnjährigen zusätzlich auch als stellvertretender Kreiskinderfeuerwehrwart ein (Bericht hierzu folgt).</p> <p>&nbsp;</p> <p>Neben einem anspruchsvollen, technischen Ausbildungs– und Einsatzdienst einer modernen, städtischen Stützpunktfeuerwehr darf auch der Gemeinsinn nicht zu kurz kommen. So wurde das u.a. das Sommerfest für den Stadtteil erneut und mit großem Erfolg organsiert. Die Ortsfeuerwehr selbst unternahm, neben dem traditionellen Schinkenessen am Himmelfahrtstag, einen gemeinsamen Ausflug nach Hamburg und genoss dort eine Vorstellung in „Schmidt´s Tivoli".</p> <p>&nbsp;</p> <p>Im April dieses Jahres ist eine gemeinsame Fete mit den beiden, ebenfalls im gemeinsamen Feuerwehrhaus „Süd" untergebrachten Stützpunktfeuerwehren aus Häcklingen und Oedeme, geplant. Anlass ist das nunmehr 110 jährige Bestehen aller drei südlichen Ortsfeuerwehren.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Neuaufnahmen:</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mit Beförderung zur Feuerwehrfrau / zum Feuerwehrmann (Bedingungen erfüllt)</p> <p>Jana Sartisohn, Melanie Kunert, Phillip Eising, André Kühl, Florian Niebuhr, Dennis Lühmann, Christian Niemann</p> <p>&nbsp;</p> <p>Beförderungen:</p> <p>&nbsp;</p> <p>Zum Oberfeuerwehrmann:</p> <p>Wjatscheslaw Beilmann,</p> <p>Zum Hauptfeuerwehrmann:</p> <p>Ulf Schnalke</p> <p>&nbsp;</p> <p>Besondere Ehrungen:</p> <p>&nbsp;</p> <p>Kamerad der Altersabteilung Otto Fuhrhop,</p> <p>Stadtbrandmeister Matthias Kleps</p> <p>&nbsp;</p> <p>Bild: Markus-Björn Peisker - Auf der Karrieretreppe nach oben…(v.l.n.r.)</p> <p>&nbsp;</p> <p>Jana Sartisohn, Melanie Kunert, Marko Heyner (dahinter), Phillip Eising, André Kühl, Florian Niebuhr, Dennis Lühmann (dahinter), Wjatscheslaw Beilmann, Volker Gätjens (OrtsBM), Christian Niemann, Ulf Schnalke (dahinter) Tobias Glor (stv. OrtsBM)</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>]]></description><link>http://www.feuerwehrlueneburg.de/einsatzberichte-und-presseberichte/items/hauptversammlung-lueneburg-rettmer-hervorragende-nachwuchsfoerderung-im-ortsteil.html</link><pubDate>Wed, 08 Feb 2012 18:00:00 +0100</pubDate><guid>http://www.feuerwehrlueneburg.de/einsatzberichte-und-presseberichte/items/hauptversammlung-lueneburg-rettmer-hervorragende-nachwuchsfoerderung-im-ortsteil.html</guid><enclosure url="http://www.feuerwehrlueneburg.de/tl_files/dokmandateien/dmdocuments/2012-02-03 Stuetzpunktfeuerwehr Rettmer.JPG" length="75861" type="image/jpeg" /><enclosure url="http://www.feuerwehrlueneburg.de/tl_files/dokmandateien/dmdocuments/2012-02-03 Stuetzpunktfeuerwehr Lueneburg-Rettmer mit exellenter Nachwuchsarbeit.pdf" length="114861" type="application/pdf" /></item><item><title>Bürger der Hansestadt 2011</title><description><![CDATA[<table border="0" cellpadding="0"> <tbody> <tr> <td> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Ehrenring geht an Stadtbrandmeister</strong></p> </td> </tr> <tr> <td> <p><strong>Bürgerverein kürt Matthias Kleps zum Bürger des Jahres 2011 - Feuerwehrmann sorgt für Sicherheit</strong></p> </td> </tr> <tr> <td> <p>Landeszeitung Lüneburg 05.12.2011: rast Lüneburg.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Hansestadt noch ein bisschen besser, schöner, aber auch sicherer zu machen - das ist das Ziel des Bürgervereins Lüneburg. Dazu gehört auch die alljährliche Ehrung einer Persönlichkeit, die sich um die Stadt verdient gemacht hat. Beim Bürgeressen am Sonnabend in der Kronendiele erhielt ein Mann die Auszeichnung, der laut dem Vorsitzenden Rüdiger Schulz "nicht nur dafür gesorgt hat, dass uns größere Katastrophen erspart blieben, sondern der auch maßgeblich den Aufbau einer modernen, kommunalen Feuerwehr vorangetrieben hat": Stadtbrandmeister Matthias Kleps ist Bürger des Jahres 2011 und damit der 31. Träger des Sülfmeisterringes. <br><br>"Ich freue mich sehr, dass an die Feuerwehr gedacht wurde", sagte Kleps und gestand, dass er eigentlich nicht gerne in der Öffentlichkeit stehe. "Ich habe doch nur meine Pflicht getan." Laudator Werner Meyer würdigte Matthias Kleps als einen Mann, der "als der teuerste Stadtbrandmeister in die Lüneburger Feuerwehrgeschichte eingehen wird". Damit meinte Ehrenkreisbrandmeister Meyer nicht den finanziellen Lohn für den 2001 zum Stadtbrandmeister ernannten Kleps, denn es ist ein zeitaufwändiges Ehrenamt. Kleps habe immer genau gewusst, "was zwingend notwendig ist, um die Feuerwehr zukunftsfähig zu machen". Und das kostete. Der Laudator: "Unter Einbeziehung der drei Ortsfeuerwehren strukturierte er die gesamte Feuerwehr um, teilte ihr eine neue Ausrückeordnung und neue Ausrückebereiche zu. Der Fahrzeug- und Gerätebestand wurden auf den heutigen Stand der Technik gebracht, mit modernen logistischen Abläufen des Dienstbetriebs, interner Feuerwehrorganisation der Ausbildung und Fortbildung der Jugend und der Einsatzabteilung." In Kleps' Zeit fällt auch der Umzug der Wache in den Lünepark. Laut Meyer verfügt Lüneburg heute über "eine moderne Freiwillige Feuerwehr, die zumindest in Niedersachsen ihresgleichen sucht". <br><br>Das "dienstliche Verfallsdatum" von Kleps, sagt Werner Meyer, rückt näher. Bald wird er 62 Jahre, gibt 2012 sein Amt ab und kann sich dann im Ruhestand intensiver etwa um den Oldtimer-Club "Schlepperfreunde Häcklingen" kümmern, den er mit Freunden gründete und der bereits 20 Traktoren restaurierte. Trecker spielten schon in der Kindheit von Kleps eine Rolle, wie Meyer in seinem Rückblick erwähnte. Der Jubilar wurde in Häcklingen geboren: "Die Landwirtschaft und das Treckerfahren auf dem Hof von Nachbar Hermann Stegen waren eine willkommene Abwechslung zur notwendigen Schule." Die Faszination der Technik packte Kleps also schon früh. Später erlernte er bei den Firma Havemann &amp; Söhne den Beruf des Kfz-Mechanikers.<br><br>Schon mit 16 stieg er in die Freiwillige Feuerwehr Häcklingen ein. Sein Technikwissen kam ihm in seiner zweijährigen Bundeswehrzeit zugute. Als durch die Gebiets- und Verwaltungsreform 1974 eine vierte hauptamtliche Stelle in der Werkstatt der städtischen Feuerwehr geschaffen wurde, wurde Kleps "per Handschlag" eingestellt, wechselte von Häcklingen zur Lüneburger Wehr. <br><br>Meyer erinnerte auch daran, wie Kleps seine Ehefrau Helga kennenlernte: "Bei einem Landjugendball in Brietlingen." Sie habe ihn danach in Häcklingen besucht, wo Matthias Kleps mit Kameraden am Feuerwehrhaus ein kleines Grillfest feierte: "Wie es dann so ist, kommt ein Einsatz dazwischen. Es war der Bruch des Elbe-Seitenkanals, der auch den Lüner Kreisel wegspülte, sodass Helga nicht nach Brietlingen nach Hause kam - sie blieb in Häcklingen."<br><br>Der Bürger des Jahres bedankte sich ebenso herzlich wie bescheiden für die Ehrung: "In einer gut funktionierenden Gemeinschaft aktives Mitglied zu sein, das macht glücklich und zufrieden." Und das klang denn wie ein Appell, sich ehrenamtlich zu engagieren, denn: Ehrenamtliche leben glücklicher.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> </td> </tr> </tbody> </table>]]></description><link>http://www.feuerwehrlueneburg.de/einsatzberichte-und-presseberichte/items/buerger-der-der-hansestadt-2011.html</link><pubDate>Sat, 04 Feb 2012 13:35:00 +0100</pubDate><guid>http://www.feuerwehrlueneburg.de/einsatzberichte-und-presseberichte/items/buerger-der-der-hansestadt-2011.html</guid><enclosure url="http://www.feuerwehrlueneburg.de/tl_files/dokmandateien/dmdocuments/2011-12-05-Bild Buergerring Matthias Kleps.jpg" length="46158" type="image/jpeg" /><enclosure url="http://www.feuerwehrlueneburg.de/tl_files/dokmandateien/dmdocuments/2011-12-05 Buergerring Matthias Kleps.pdf" length="51872" type="application/pdf" /></item><item><title>LZ 03.02.2012: Flammen in Bardowick</title><description><![CDATA[<table border="0" cellpadding="0"> <tbody> <tr> <td> <p><strong>Flammen in Bardowick</strong></p> </td> </tr> <tr> <td> <p><strong>Feuerwehr löscht Nebengebäude am Anker </strong></p> <p><strong></strong>&nbsp;</p> </td> </tr> <tr> <td> <p>ca Bardowick. Um 13.13 Uhr läuft gestern der Alarm bei der Bardowicker Feuerwehr auf, Minuten später sind die Leute von Einsatzleiter Frank Peter am Gasthaus Zum Anker: Aus einem hinteren, frei stehenden Gebäude des Lokals steigt Rauch auf, aus einem Fenster im Erdgeschoss schlagen Flammen. "Das Haus steht seit Jahren leer", berichtet Feuerwehrsprecher Sven Lehmann. Der Strom sei abgeschaltet, Türen verschlossen gewesen. So ist der Polizei noch unklar, warum der Brand ausbrach. Sie schätzt den Schaden auf rund 100 000 Euro. Ob der tatsächlich entstanden ist, sei aber fraglich, der Besitzer wolle das Gebäude an der Ilmenau möglicherweise abbrechen.<br><br>Für die Feuerwehr ist der Löscheinsatz problematisch. Da der Brand in einer Zwischendecke aus Lehm und Stroh seit Stunden kokelt, ist es den Helfern zu unsicher, Kameraden in den ersten Stock zu schicken - sie könnten durchbrechen. Dennoch haben sie die Lage binnen einer Stunde unter Kontrolle. Im Einsatz waren die Wehren Bardowick, Mechtersen, Radbruch und Vögelsen. Später auch die Lüneburger, um mit Wärmebildkamera nach möglichen Glutnestern zu suchen.<br><br>Bardowick. Schon am Mittwochnachmittag war die Bardowicker Feuerwehr am Kreuzkamp im Einsatz. Allerdings konnte ein 46-Jähriger die Flammen in seinem Carport alleine mit einem Feuerlöscher ersticken. Laut Polizei hatte der Mann Kraftstoff aus einem Motorradtank umschütten wollen, vermutlich kam es dabei zu einer Selbstentzündung. Flammen griffen auf Carport, Motorrad und einen Seat über, geschätzter Schaden: 3000 Euro.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> </td> </tr> </tbody> </table>]]></description><link>http://www.feuerwehrlueneburg.de/einsatzberichte-und-presseberichte/items/lz-flammen-in-bardowick-187.html</link><pubDate>Sat, 04 Feb 2012 13:32:00 +0100</pubDate><guid>http://www.feuerwehrlueneburg.de/einsatzberichte-und-presseberichte/items/lz-flammen-in-bardowick-187.html</guid><enclosure url="http://www.feuerwehrlueneburg.de/tl_files/dokmandateien/dmdocuments/2012-02-03 Bild Flammen in Bardowick.jpg" length="48426" type="image/jpeg" /><enclosure url="http://www.feuerwehrlueneburg.de/tl_files/dokmandateien/dmdocuments/2012-02-03 Flammen in Bardowick.pdf" length="50642" type="application/pdf" /></item><item><title>LZ 03.02.2012: Gemeinsame Leitstelle</title><description><![CDATA[<table border="0" cellpadding="0"> <tbody> <tr> <td> <p><strong>Gemeinsame Leitstelle</strong></p> </td> </tr> <tr> <td> <p><strong>Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst unter einem Dach - Kosten liegen bei 5,9 Millionen Euro</strong></p> <p><strong></strong>&nbsp;</p> </td> </tr> <tr> <td> <p>ca Lüneburg. In diesem Jahr könnte es endlich klappen: Die Polizei möchte zusammen mit dem Landkreis eine gemeinsame Leitstelle für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst in Betrieb nehmen. Kürzlich sei ein Planungsauftrag der zuständigen Oberfinanzdirektion an das Staatliche Baumanagement ergangen, berichtet Polizeipräsident Friedrich Niehörster. Dort sagt der stellvertretende Behördenleiter Martin Lohmann, die groben Planungen lägen vor, es gehe um Details. Bis zu den Sommerferien solle das Konzept stehen. Der Landtag müsse dem Projekt zustimmen. Die Kosten für Umbauten, Erweiterungen und Technik sind mit 5,9 Millionen Euro veranschlagt. Der Landkreis bestätigt, dass er davon 900 000 Euro übernehmen wird.<br><br>Innenminister Uwe Schünemann hatte schon vor Jahren dafür geworben, Leitstellen zusammenzulegen. Er scheiterte. Denn viele Landkreise wollen ihre Hoheit über Feuerwehr- und Rettungsdienst nicht abgeben. Die Lüneburger Polizeidirektion war optimistisch, ihre acht Kreise in einer kooperativen Leitstelle zusammenzufassen, nun sind nur noch die Lüneburger dabei. Allerdings lässt das Planungskonzept zu, dass weitere Leitstellen mit ins Behördenzentrum ziehen.<br><br>Niehörster hatte vergangenes Jahr erklärt, dass aktuell aus drei Landkreisen Notrufe unter der Notrufnummer 110 in Lüneburg auflaufen. Künftig werden es acht Kreise sein, statt 32 Beamte schieben dann 90 in Schichtsystemen Dienst rund um die Uhr. Sie sollen dann täglich durchschnittlich 1200 Anrufe bearbeiten.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> </td> </tr> </tbody> </table>]]></description><link>http://www.feuerwehrlueneburg.de/einsatzberichte-und-presseberichte/items/lz-gemeinsame-leitstelle.html</link><pubDate>Sat, 04 Feb 2012 13:23:00 +0100</pubDate><guid>http://www.feuerwehrlueneburg.de/einsatzberichte-und-presseberichte/items/lz-gemeinsame-leitstelle.html</guid><enclosure url="http://www.feuerwehrlueneburg.de/tl_files/dokmandateien/dmdocuments/2012-02-03 Bild Einsatzleitstelle.jpg" length="56777" type="image/jpeg" /><enclosure url="http://www.feuerwehrlueneburg.de/tl_files/dokmandateien/dmdocuments/2012-02-03 Einsatzleitstelle.pdf" length="56912" type="application/pdf" /></item><item><title>LZ: Berichte 30. Januar bis 2. Februar 2012</title><description><![CDATA[<p><strong></strong>&nbsp;</p> <p><strong>Berichte Landeszeitung für die Lüneburger Heide vom 30. Januar bis 02. Februar 2012:</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Einsatz auf einem Hof in Kaarßen im Amt Neuhaus am 28. Januar 2012</strong></p> <p><strong>30. Januar 2012: Kaarßen.</strong> Einsatz für die Feuerwehr auf einem Hof in Kaarßen im Amt Neuhaus: In der Melkanlage eines Agrarbetriebes war am Sonnabend durch Materialermüdung ein großer Wassertank mit rund 20.000 Litern Inhalt geplatzt. Dabei wurde auch ein in der Nähe stehender Plastikkanister mit Desinfektionsmittel beschädigt. Da eine Schadstoffbelastung der Luft deshalb zunächst nicht auszuschließen war, wurde auch der Gefahrgutzug der Feuerwehr alarmiert. Am Ende gab`s Entwarnung: keine Belastung feststellbar.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Einsätze Artlenburger Landstraße und Baumstraße am 30. Januar 2012</strong></p> <p><strong>31. Januar 2012: Lüneburg.</strong> Zu zwei Einsätzen ist die Feuerwehr gestern Nachmittag ausgerückt. Auf der Artlenburger Landstraße in Höhe Ostumgehung hatte aufgrund eines technischen Defekts ein Auto Feuer gefangen. Ein Problem bereitete den Helfern gefrierendes Löschwasser, es musste abgestreut werden. Wenig später kam der nächste Alarm: An der Baumstraße war auf dem Dachboden der Boden unter einer Heizungsanlage in Brand geraten. Die Feuerwehr löschte den Schwelbrand ab.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Utermöhlen löst Bruns ab</strong></p> <p><strong>01. Februar 2012: lz Lüneburg: </strong>Die 135 aktive Mitglieder starke Schwerpunktfeuerwehr Lüneburg-Mitte hat eine neue Führungsspitze. Rainer Utermöhlen ist als Ortsbrandmeister Nachfolger von Günter Bruns, der sein Amt aus gesundheitlichen Gründen zur Verfügung gestellt hatte Zur Stellvertreterin wählten die Mitglieder bei der Jahresversammlung Meral Fischer. Zur Wahl waren mehrere Kandidaten angetreten</p> <p>Der 42 Jahre alte Utermöhlen ist bislang noch stellvertretender Zugführer des 2. Löschzuges, Meral Fischer Gruppenführerin im 3. Löschzug und in leitender Funktion als Kreisbrandschutzerzieherin für die fachliche Aufklärung der Bevölkerung zuständig.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Ein Suzuki in Flammen</strong></p> <p><strong>02. Februar 2012: Lüneburg. </strong>Ein Suzuki stand gestern Morgen in Kaltenmoor in Flammen, die Feuerwehr löschte. Die Polizei geht bei der Ursache von einem technischen Defekt im Motorraum aus.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>]]></description><link>http://www.feuerwehrlueneburg.de/einsatzberichte-und-presseberichte/items/landeszeitung-lueneburg-kurzberichte-30-und-31-januar-2012.html</link><pubDate>Thu, 02 Feb 2012 20:50:00 +0100</pubDate><guid>http://www.feuerwehrlueneburg.de/einsatzberichte-und-presseberichte/items/landeszeitung-lueneburg-kurzberichte-30-und-31-januar-2012.html</guid><enclosure url="http://www.feuerwehrlueneburg.de/tl_files/Gallery/fahrzeuge/alb6_img213.jpg" length="110081" type="image/jpeg" /><enclosure url="http://www.feuerwehrlueneburg.de/tl_files/dokmandateien/dmdocuments/2012-01-30 bsi  02-02 Kurzberichte Landeszeitung fuer die Lueneburger Heide.pdf" length="7555" type="application/pdf" /></item><item><title>Hauptversammlung - Neue Führung in Lüneburg-Mitte</title><description><![CDATA[<p align="left">&nbsp;</p> <p><strong><span style="font-size: small;">Hauptversammlung der Schwerpunktfeuerwehr Lüneburg-Mitte:</span></strong></p> <p>Rainer Utermöhlen und Meral Fischer sollen künftig die Leitung der größten Ortsfeuerwehr im Landkreis Lüneburg übernehmen</p> <p>&nbsp;</p> <p>mbp. Die Jahreshauptversammlung der Schwerpunktfeuerwehr Lüneburg-Mitte sollte am 27.01.2011 etwas länger als üblich andauern. Der Grund waren die Neuwahlen zum Amt der Ortsbrandmeisterin bzw. des Ortsbrandmeisters als auch der Stellvertreterfunktion. Zudem stellte der scheidende Ortsbrandmeis-ter Günter Bruns auf der 148. Jahreshauptversammlung die beachtliche Leis-tungsbilanz einer ganz besonders geforderten freiwilligen Feuerwehr vor.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Wenn eine große Ortsfeuerwehr mit 135 aktiven Mitgliedern in vier Löschzügen ihre Leitungsfunktionen durch Wahl neu bestimmen muss, so ist das immer etwas Be-sonderes. In diesem Jahr hat sich nun kurzfristig ergeben, gleich beide Spitzenämter neu bestimmen zu müssen.</p> <p>Im November vergangenen Jahres trat der stellvertretende Ortsbrandmeister Sven Breiter planbar und aus organisatorischen Gründen zurück. Dies geschah im Hinblick auf den kommenden, regulären Wahltermin im Jahr 2014, um einer Nachfolgerin bzw. einen Nachfolger genügend Einarbeitungszeit gewähren zu können.</p> <p>Ende Dezember musste nun allerdings überraschend auch OrtsBM Günter Bruns, aus gesundheitlichen Gründen sowie sehr kurzfristig, sein Amt zur Verfügung stellen.</p> <p>Durch die gute Auswahl an gleich mehreren, qualifizierten Nachfolgekandidaten war es möglich, auf der Hauptversammlung beide freiwerdenden Funktionen neu zu wäh-len und ab März auch neu zu besetzen zu können.</p> <p>In interessanten Wortbeiträgen stellten sich mehrere Kandidaten vor und für Fragen der Mitglieder zur Verfügung. Außerdem skizzierten sie ihre Zielsetzungen für die kommenden Jahre, so sie mit der anspruchsvollen Aufgabe der Ortsbrandmeisters bzw. der Ortsbrandmeisterin in einer Schwerpunktfeuerwehr betraut würden.</p> <p>Einmal mehr wurde deutlich, dass eine Reihe von innovativen Ideen durch alle po-tentiellen Kandidaten kompetent vertreten werden könnten.</p> <p>In mehreren, fairen Wahlgängen wurden Rainer Utermöhlen (42, verh., ausgebildeter Postbeamter aus dem 2. Löschzug) als Ortsbrandmeister und Meral Fischer (44, verh., ausgebildete Wirtschaftsfachwirtin, 3. Löschzug) als stellvertretende Orts-brandmeisterin gewählt.</p> <p>&nbsp;</p> <p><span style="font-family: Arial,Arial; font-size: x-small;">- 2 - </span></p> <p>&nbsp;</p> <p>Utermöhlen ist in seiner Ortsfeuerwehr in vielen Funktionen bekannt geworden und bekleidet z. Zt. noch die Funktion des stellvertretenden Zugführers im 2. Löschzug sowie des Führers des Bereitschaftszuges der Stadtfeuerwehr. Im Orts –und Stadt-kommando ist Utermöhlen noch als Schriftführer tätig.</p> <p>Meral Fischer ist derzeit noch Gruppenführerin im 3. Löschzug und in leitender Funk-tion als Kreis-Brandschutzerzieherin für den Bereich der fachlichen Aufklärung der Bevölkerung zuständig. Durch die Organisation eines bundesweiten Fachkongresses in Lüneburg, hatte sie bereits im vergangenen Jahr viele Mitglieder der Ortsfeuer-wehr motivieren können, ihr dabei zu helfen, dass diese Großveranstaltung ein voller Erfolg wurde.</p> <p>Die Wahlvorschläge der aktiven Mitglieder müssen noch durch den Rat der Hanse-stadt für das Ehrenbeamtenverhältnis bestätigt werden.</p> <p>Die Leistungsbilanz dieser größten Ortsfeuerwehr in der Region gerät bei solchen Wahlen oft etwas ins Hintertreffen, welches allerdings der immensen, ehrenamtlichen Arbeitsleistung dieser Schwerpunktfeuerwehr nicht gerecht werden würde.</p> <p>Sie lässt sich nur schwer in nüchternen Zahlen ausdrücken, obwohl diese bemer-kenswert sind:</p> <p>Von 654 Gesamteinsätzen der Stadtfeuerwehr im Berichtsjahr 2011 entfielen immer-hin allein 592 auf die Schwerpunktfeuerwehr Lüneburg-Mitte (etwa 90,5%). Die aus-gewogene Witterung sorgte im Jahresverlauf für vergleichsweise wenige, witterungs-bedingte Einsätze. Ein „normales" Jahr…</p> <p>Die aktiven Mitglieder bildeten sich an Lehrgängen der FTZ des Landkreises in Scharnebeck sowie der Niedersächsischen Akademie für Bevölkerungsschutz und Katastrophenvorsorge (NABK) an den Standorten in Celle und Loy an insgesamt 106 Lehrgängen fort. Insgesamt wurden, allein für die Ortsfeuerwehr, immerhin 13.481 Stunden Feuerwehrdienst geleistet.</p> <p>Auch eine ganze Reihe gemeinschaftlicher Ereignisse prägten das Berichtsjahr. Ne-ben dem Wehrvergnügen, welches der 2. Löschzug als große 1970er-Jahre-Party gestaltete, war auch u.a. der Laternenumzug im November eine gut besuchte Veran-staltung.</p> <p>Auch die Planungen für das aktuelle Jahr wie auch der Blick auf das Jubiläumsjahr 2014, in welchem die traditionsreiche Ortsfeuerwehr ihren 150. Geburtstag feiert, würden ihre Schatten vorauswerfen so Ortsbrandmeister Günter Bruns.</p> <p>So freue man sich in diesem Jahr u.a. schon auf das 50. Jubiläum der Jugendfeuer-wehr Ochtmissen.</p> <p>Eine ganz besondere aber dennoch erfreuliche Herausforderung für die Feuerwehr dürften die internationalen Hansetage sein, welche für die ehrenamtlichen Mitglieder der Stadtfeuerwehr vier Tage Dauerdienst bedeuten werden, wenn die Hansestadt Lüneburg Ende Juni/Anfang Juli 2012 über 200.000 Besucher aus dem In- und aus-land in der Innenstadt begrüßen wird. Hier würde die Unterstützung aller Lüneburger Feuerwehrangehörigen gebraucht.</p> <p>Die Zukunft fest im Blick hätten die drei Jugendfeuerwehren Lüneburg-Mitte 1, Lüne-burg-Mitte 2 und Lüneburg-Ochtmissen. Ihre vielfältigen, gemeinschaftlichen Veran-staltungen und Wettbewerbe legen oftmals den Grundstein für die Identität mit dem so wichtigen Ehrenamt. Zwei Kameradinnen sind im vergangenen Jahr in den akti-ven Dienst übergetreten. Unterstützt wird die Nachwuchsarbeit nach den „Lünebur-</p> <p>&nbsp;</p> <p><span style="font-family: Arial,Arial; font-size: x-small;">- 3 - </span></p> <p>&nbsp;</p> <p>ger Feuerdrachen" in diesem Jahr nun auch durch die „Ochtmisser Löschzwerge", die als zweite Kinderfeuerwehr das neue, feste Fundament im Zuständigkeitsbereich der Ortsfeuerwehr bildeten.</p> <p>In seinen bewegenden Schlussworten mahnte der scheidende OrtsBM Bruns weiter-hin das Miteinander und den Zusammenhalt in seiner großen der Ortsfeuerwehr an, die wirklich stolz auf ihre Leistung sein könne. Nur so sei es auch weiterhin möglich, den anspruchsvollen Zukunftsaufgaben gewachsen zu sein.</p> <p>Die Schwerpunktfeuerwehr Lüneburg-Mitte sei kein Verein und die aktive Mitglied-schaft in ihr bedeute ehrenamtliches Engagement mit einem wichtigen, öffentlichen Auftrag. Ebenso sprach Bruns sich dafür aus, künftig noch selbstbewusster für die Ziele des Feuerwehrwesens in Lüneburg einzutreten. Insbesondere auch die techni-schen Erfordernisse an die Schwerpunktfeuerwehr verlangten immer wieder nach der unbedingten Erfüllung gestellter und solide abgewogenen Ansprüche, um der Sicherheit der ehrenamtlichen Mitglieder aber insbesondere auch der Bevölkerung sowie den Gewerbebetrieben gerecht werden zu können. Die hohe, ehrenamtliche Leistungsfähigkeit der Schwerpunktfeuerwehr Lüneburg-Mitte sei ein wichtiger Standortfaktor im Oberzentrum und spare dem Stadtsäckel sehr viel Geld ein. Aber gerade aus diesem Grund sei auch weiterhin immer ein angemessener Anspruch an aktiver Unterstützung seitens der Politik und Bevölkerung abzuleiten.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Neuaufnahmen:</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mit gleichzeitiger Beförderung zur Feuerwehrfrau/ zum Feuerwehrmann</p> <p>(Voraussetzungen erfüllt):</p> <p>Lars Classen, Daniel Müller, Maikel Peter Wolf, Vivien Olschewski, Sabrina Elvers</p> <p>&nbsp;</p> <p>Beförderungen:</p> <p>&nbsp;</p> <p>Zum Oberfeuerwehrfrau/Oberfeuerwehrmann:</p> <p>Marc Buck, Christian Beusch, Enrico Weber</p> <p>Zur Hauptfeuerwehrfrau/ zum Hauptfeuerwehrmann:</p> <p>Susanne Gebhardt, Christian Braun, Luca Carstens, Mirko Gebhardt, Katharina Maksym, Marcel Heinatz, Maik Hoffmann, Christine Peters</p> <p>Zur Ersten Hauptfeuerwehrfrau / zum Ersten Hauptfeuerwehrmann:</p> <p>Christian Sauer , Stephan Stäge, Timo Rübenstahl</p> <p>&nbsp;</p> <p>Verabschiedungen in die Altersabteilung:</p> <p>&nbsp;</p> <p>Reinhold Grimmer</p> <p>&nbsp;</p> <p>Ernennungen:</p> <p><strong><span style="font-size: small;"><strong></strong><span style="font-family: Arial,Arial; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Arial; font-size: x-small;">- 4 - </span></span></span></strong></p> <p>Andreas Bien, stv. GFü 1. Löschzug,</p> <p>Frank Leben, stv. GFü 2. Löschzug / Jörg Förster, GFü 2. Löschzug</p> <p>Sebastian Böhlke, stv. GFü 3. Löschzug / Meral Fischer, GFü 3. Löschzug</p> <p>Mirco Baden, stv. GFü 4. Löschzug</p> <p>&nbsp;</p> <p>Jugendfeuerwehr:</p> <p>&nbsp;</p> <p>Lüneburg-Mitte 1: Jugendfeuerwehrwart Jan Möllendorf, Stv. Florian Finke</p> <p>Lüneburg-Mitte 2: Jugendfeuerwehrwart Lucca Carstens, Stv. Kevin Rades</p> <p>&nbsp;</p> <p>Neugründung der Kinderfeuerwehr „Ochtmisser Löschzwerge":</p> <p>&nbsp;</p> <p>Kinderfeuerwehrwartin Janina Voss, Stv. Holger Gouder</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>]]></description><link>http://www.feuerwehrlueneburg.de/einsatzberichte-und-presseberichte/items/hauotversammlung-neue-fuehrung-in-lueneburg-mitte.html</link><pubDate>Tue, 31 Jan 2012 20:34:00 +0100</pubDate><guid>http://www.feuerwehrlueneburg.de/einsatzberichte-und-presseberichte/items/hauotversammlung-neue-fuehrung-in-lueneburg-mitte.html</guid><enclosure url="http://www.feuerwehrlueneburg.de/tl_files/dokmandateien/dmdocuments/2012-01-27 Bild HV Schwerpunktfeuerwehrwehr Lueneburg-Mitte.jpg" length="43367" type="image/jpeg" /><enclosure url="http://www.feuerwehrlueneburg.de/tl_files/dokmandateien/dmdocuments/2012-01-27 HV Schwerpunktfeuerwehr Lueneburg-Mitte.pdf" length="132433" type="application/pdf" /></item><item><title>Geplatzter Wasserkessel im Amt Neuhaus</title><description><![CDATA[<p align="left"><strong><span style="font-size: 12px;">Geplatzter Wasserkessel löste fast fünfstündigen Einsatz für Feuerwehren im Amt Neuhaus aus </span></strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>28. Januar 2012: Neben Feuerwehrleuten aus dem Amt Neuhaus waren ein Großteil der Einsatzkräfte aus dem gesamten Landkreis Lüneburg vor Ort Kaarßen „Explosion an der Biogasanlage Kaarßen" war das Stichwort, mit dem die Einsatzkräfte des Amtes Neuhaus ausrückten. Mit noch mulmigem Gefühl im Bauch wurden die Brandschützer vor Ort dann informiert, dass die Biogasanlage keinen Schaden nahm. Doch auch mit aktualisierter Lagemeldung entspannte sich die Situation zunächst nicht. Durch die Explosion eines Wassertanks in der Nähe der Stallungen und Melkräume wurden die benachbart gelagerten Reinigungsmittel teilweise beschädigt. Welche Stoffe austraten und wie diese sich Verbindung mit dem ausgelaufenen Wasser verhalten, vermochte in diesem Moment noch niemand zu sagen. Daher sperrten die zwölf Feuerwehrleute der Gefahrgutgruppe Amt Neuhaus zunächst die Einsatzstelle ab und rüsteten sich mit Atemschutzgeräten aus. Neben den Aktiven aus dem Amt Neuhaus rückten auch der Gefahrgutzug und der ABC-Zug (zuständig für die Abwehr atomarer, biologischer und chemischer Stoffe) des Landkreises an, insgesamt waren 113 Kameraden vor Ort, dazu kamen Polizei und Rettungsdienst. Nun galt es, die ausgetretenen Dämpfe zu analysieren und eventuell gefährliche Stoffe zu beseitigen. Die für solche Art Einsätze ausgebildeten Kameraden des ABC-Zuges konnten nun direkt zum Ort des Geschehens vorrücken und mehrere Messungen der Werte vornehmen. Getestet wurden die Ergebnisse direkt vor Ort, und nun konnten auch alle Anwesenden aufatmen. Alle Resultate lagen im negativen Bereich; für Umwelt, Mensch und Tier traten somit keine Gefahrstoffe aus, zumal sich die Einsatzstelle auch laut des Eigentümers außerhalb des Lebensmittelbereichs befand. Die 20 qm ausgetretenen Wassers wurden von den hiesigen Einsatzkräften weiter verdünnt und der Raum, in welchem die Explosion stattfand, belüftet. Beim Verlassen der Freiwilligen Feuerwehren war die Melkanlage bereits wieder intakt. Weder Mensch noch Tier kamen bei diesem Einsatz zu Schaden. Bildunterschrift CIMG2318 Messfahrzeug bei Einweisung durch Einsatzleiter (Foto: Claudia Harms) CIMG2309 Dekonterminierungszelt der Gefahrgutgruppe (Foto: Claudia Harms) DSC_3990 Messtrupp, wartend auf Auswertung (Foto: Sven Lehmann)</p> <p>&nbsp;</p> <p>Bericht: Claudia Harms Pressegruppe Amt Neuhaus</p> <p>Bild: Claudia Harms / Sven Lehmann Fachgruppe Information KFW LG</p> <p>&nbsp;</p>]]></description><link>http://www.feuerwehrlueneburg.de/einsatzberichte-und-presseberichte/items/geplatzter-wasserkessel-im-amt-neuhaus.html</link><pubDate>Sat, 28 Jan 2012 10:10:00 +0100</pubDate><guid>http://www.feuerwehrlueneburg.de/einsatzberichte-und-presseberichte/items/geplatzter-wasserkessel-im-amt-neuhaus.html</guid><enclosure url="http://www.feuerwehrlueneburg.de/tl_files/dokmandateien/dmdocuments/2012-01-29 Bild Geplatzter Wasserkessel Einsatz fuer Gefahrgutzug.jpg" length="51734" type="image/jpeg" /><enclosure url="http://www.feuerwehrlueneburg.de/tl_files/dokmandateien/dmdocuments/2012-01-29 Geplatzter Wasserkessel Einsatz fuer Gefahrgutzug.pdf" length="202566" type="application/pdf" /></item><item><title>Roggen-Blockade - LKW kippt um - Umgehung dicht</title><description><![CDATA[<p><strong>Roggen Blockade</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>LKW kippt um - Umgehung dicht</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>Landeszeitung 26. 01.2012 - ca Lüneburg. Nichts ging mehr auf der Ostumgehung: Ein Lastwagen war gestern gegen 16 Uhr umgestürzt, Roggen ergoss sich in Höhe Klosterkamp über alle vier Fahrspuren. Der Fahrer (31) kam nach ersten Ermittlungen der Polizei aus Heiligengrabe in der Nähe von Wittstock/Dosse. Aus ungeklärter Ursache habe er die Kontrolle über seinen Sattelzug verloren. "Er hat wohl gegengelenkt, dann hat sich der Lkw aufgebockt und ist umgekippt", sagte ein Beamter vor Ort. Der Lkw-Fahrer überstand den Unfall körperlich unverletzt, erlitt aber einen leichten Schock. Die Polizei leitete den Verkehr um, es kam zu Staus.<br><br>Stadtbrandmeister Matthias Kleps und zwei Dutzend Feuerwehrleute schippten eine Fahrbahn Richtung Hamburg frei. Fahrer, die Richtung Süden standen, konnten später wenden, an der Anschlussstelle Kaltenmoor abfahren. Bergung und Reinigung dauerten Stunden.&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>]]></description><link>http://www.feuerwehrlueneburg.de/einsatzberichte-und-presseberichte/items/roggen-blockade-lkw-kippt-um-umgehung-dicht.html</link><pubDate>Wed, 25 Jan 2012 21:30:00 +0100</pubDate><guid>http://www.feuerwehrlueneburg.de/einsatzberichte-und-presseberichte/items/roggen-blockade-lkw-kippt-um-umgehung-dicht.html</guid><enclosure url="http://www.feuerwehrlueneburg.de/tl_files/dokmandateien/dmdocuments/2012-01-25 Bild Roggen-Blockade.jpg" length="40453" type="image/jpeg" /><enclosure url="http://www.feuerwehrlueneburg.de/tl_files/dokmandateien/dmdocuments/2012-01-25 Roggen-Blockade.pdf" length="42667" type="application/pdf" /></item><item><title>Zimmerbrand in der Straße Volgershall, Weststadt</title><description><![CDATA[<p class="Default"><strong>mbp. In den Mittagsstunden des 18.01.2012 bemerkte die Bewohnerin eines Studentenwohnheimes in der Straße Volgershall in ihrem Appartement im 1. Obergeschoss eine starke Rauchentwicklung. </strong></p> <p class="Default"><strong>&nbsp;</strong></p> <p class="Default"><strong>Dass Feuer im Badezimmer konnte durch einen, unter Atemschutz vorgehen-den Trupp mit einem C-Rohr schnell gelöscht werden. Die Brandursache wird, nach ersten Erkenntnissen, im Bereich eines fest montierten, elektrisch betriebenen Heizlüfters vermutet. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.</strong></p> <p class="Default">&nbsp;</p> <p class="Default">Vermutlich aufgrund der verständlichen Aufregung, hatte die Bewohnerin fälschlicherweise die Tür zu ihrem Appartement offen stehenlassen. Dadurch war erst eine massive Rauchausbreitung auf die gesamte Geschossebene ermöglicht worden. Dieses ließ zunächst ein größeres Brandausmaß erwarten und machte ebenso mögliche Fluchtwege für weitere Anwohner zunächst unpassierbar. Glücklicherweise ist hier aber niemand verletzt worden.</p> <p class="Default">&nbsp;</p> <p class="Default">Zur Entrauchung wurde ein Überdruckbelüftungsgerät eingesetzt.</p> <p class="Default">&nbsp;</p> <p class="Default">Die Feuerwehr Lüneburg war unter Leitung von Einsatzleiter Thorsten Gräntzdörffer mit insgesamt 29 Einsatzkräften und sieben Fahrzeugen vor Ort.</p> <p class="Default">&nbsp;</p> <p class="Default"><strong>Eingesetzte Kräfte:</strong></p> <p class="Default">1: 28 FA / TLF, DLK, LF, ELW, GW-A, KdoW, MTF (FF Lüneburg-Mitte)</p> <p class="Default">Weitere : POL 3 Fzg., RTW, Hausmeister, EVU</p> <p>Eingesetztes Gerät : 1 Trupp PA, 1 C, WBK, Beleuchtungsgerät, Überdruckbelüfter</p> <p>&nbsp;</p>]]></description><link>http://www.feuerwehrlueneburg.de/einsatzberichte-und-presseberichte/items/zimmerbrand-in-der-strasse-volgershall-weststadt-142.html</link><pubDate>Wed, 18 Jan 2012 19:04:00 +0100</pubDate><guid>http://www.feuerwehrlueneburg.de/einsatzberichte-und-presseberichte/items/zimmerbrand-in-der-strasse-volgershall-weststadt-142.html</guid><enclosure url="http://www.feuerwehrlueneburg.de/tl_files/dokmandateien/einsaetze-berichte/PM 0412 - Sicherheitstrupp mit UE-Luefter vor Eingang.JPG" length="116137" type="image/jpeg" /><enclosure url="http://www.feuerwehrlueneburg.de/tl_files/dokmandateien/einsaetze-berichte/FF LG - PM 0412 - Zimmerbrand in der Strasse Volgershall, Weststadt.pdf" length="90640" type="application/pdf" /></item><item><title>Oedemer Ortsbrandmeister Frank Noether zieht positive Bilanz für 2011</title><description><![CDATA[<p>noe. 58 mal mussten die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Oedeme im Jahre 2011 ausrücken. Auf der Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Oedeme im Jägerhof konnten Ortsbrandmeister Frank Noether und sein Stellvertreter Ralf Klatt zahlreichen Gästen aus Politik, Feuerwehr und Verwaltung sowie den Fördermitgliedern und aktiven Kameraden eine beachtliche Bilanz für das Jahr 2011 vorstellen. Unter anderem waren 16 Brandeinsätze, neun technische Hilfeleistungen, 12 aufgelaufene Brandmeldeanlagen, sechs blinde und zwei böswillige Alarme abzuarbeiten. Eine Steigerung im Vergleich zum Vorjahr um acht Einsätze. Insgesamt kamen dabei 94 Stunden und 12 Minuten an freiwilliger Einsatzzeit für die Hansestadt Lüneburg zusammen. Darüber hinaus wurden über 2000 Stunden Übungs-, Ausbildungs- und Sonderdienst durch die freiwilligen Helfer geleistet. Siegfried Körner, langjährig aktiver Feuerwehrmann und Oedemer Ortsbürgermeister a.D. wurde zum 3. Ehrenmitglied der Ortsfeuerwehr Oedeme ernannt. Diese besondere Auszeichnung wurde ihm als Dank für sein langjähriges großes Engagement für den Brandschutz und für seine Verdienste um die Oedemer Ortsfeuerwehr verliehen. Für ihre langjährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr wurden Albert Büttner (70 Jahre), Friedrich Paetzmann (60 Jahre) und Walter Stegen (25 Jahre) geehrt. Sebastian Foged wurde zum Feuerwehrmann ernannt. Drei Kameraden wurden befördert. Besonders erfreulich: Es gibt 2 Bewerber für Neuaufnahmen in die Oedemer Wehr. Jugendfeuerwehrwart Marcel Herbst stellte den Jahresbericht der Jugendfeuerwehr Oedeme vor. Neben zahlreichen Wettkämpfen war die 40-Jahrfeier der Gründung der Jugendfeuerwehr Oedeme, die damit zu den ältesten Jugendfeuerwehren des Landkreises Lüneburg gehört, der Höhepunkt des Jahres 2011. Besonders freute er sich darüber, dass Dank der Unterstützung privater Spender ein dringend benötigtes neues Zelt angeschafft werden konnte.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Stadtbrandmeister Mathias Kleps dankte den Oedemer Kameraden für ihren hochmotivierten Einsatz und lobte die gute Kameradschaft mit den Ortsfeuerwehren Rettmer und Häcklingen, die gemeinsam mit der Ortsfeuerwehr Oedeme im Feuerwehrhaus Lüneburg Süd beheimatet sind.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Ortsbrandmeister Frank Noether gab noch einen kleinen Vorgeschmack auf die 2012 anstehenden Ereignisse. Am Gründonnerstag wird wieder das traditionelle Osterfeuer ausgerichtet werden, das seit Jahren zu den beliebtesten Veranstaltungen in der Lüneburger Umgebung gehört. Zudem gilt es das 110jährige Bestehen aller südlichen Lüneburger Ortsfeuerwehren gebührend zu feiern. Bei den Hansetagen wird auch die Feuerwehr Lüneburg ihren Beitrag zu leisten haben. Im Sommer steht wieder die traditionelle Gemeinschaftsübung mit der befreundeten Freiwilligen Feuerwehr Lüdershausen auf dem Programm. Nicht ohne Stolz berichtete er, dass die Ortsfeuerwehr Oedeme seit Dezember 2011 erstmalig auch eine Wettkampfgruppe der Einsatzabteilung ins Leben gerufen habe. Bei einem gemeinsamen Essen und angeregten Gesprächen ließ man die Versammlung gemütlich ausklingen.</p> <p>&nbsp;</p>]]></description><link>http://www.feuerwehrlueneburg.de/einsatzberichte-und-presseberichte/items/oedemer-ortsbrandmeister-frank-noether-zieht-positive-bilanz-fuer-2011.html</link><pubDate>Mon, 16 Jan 2012 18:17:00 +0100</pubDate><guid>http://www.feuerwehrlueneburg.de/einsatzberichte-und-presseberichte/items/oedemer-ortsbrandmeister-frank-noether-zieht-positive-bilanz-fuer-2011.html</guid><enclosure url="http://www.feuerwehrlueneburg.de/tl_files/dokmandateien/einsaetze-berichte/gruppenfoto.jpg" length="66590" type="image/jpeg" /><enclosure url="http://www.feuerwehrlueneburg.de/tl_files/dokmandateien/einsaetze-berichte/PM01_JHV2012.pdf" length="206496" type="application/pdf" /></item><item><title>Jahreshauptversammlung der Stützpunktfeuerwehr Lüneburg-Häcklingen</title><description><![CDATA[<p><strong>mbp. Kruses Gasthaus in Oerzen am 14.01. Auf der diesjährigen Jahreshaupt-versammlung wird Oberbrandmeister Christoph Stegen mit der großen Mehrheit aller aktiven Mitglieder für weitere sechs Jahre vorgeschlagen. Dieses Vo-tum muss der Rat der Hansestadt noch bestätigen. Damit würde Lüneburgs dienstältester Ortsbrandmeister seine dritte Amtszeit als Ehrenbeamter antre-ten. Neben den Wahlen stellt Stegen mit seinen Funktionsträgern die Bilanz des ereignisreichen Jahres 2011 vor.</strong></p> <p><br>Insgesamt 35 aktive Mitglieder mit 16 Angehörigen der Jugendfeuerwehr, 21 Kindern in der Kinderfeuerwehr, 14 Alterskameraden und 69 Fördermitgliedern lassen die Stützpunktfeuerwehr in Lüneburgs Süden gut dastehen. Sorgen um Nachwuchs und Demographie spielten derzeit keine Rolle, so Stegen. Bei 60 Einsätzen wurde die Hilfe der Häcklinger Ehrenamtlichen gebraucht. Volker Haase, Stegens Stellvertreter führte durch einen, für eine Stadtteilfeuerwehr typischen Einsatzrückblick, bei wel-chem auch Einsätze eine Rolle spielten, die die steigende, allgemeine Hilflosigkeit der Bevölkerung verdeutlichte. So war u.a. eine Alarmierung zu einem brennenden Fahrradsattel genauso Realität, wie die Unterstützung beim anstrengenden Großfeuer eines Holzhandels im Mai. Neben dem Einsatzdienst wurden, allein von den aktiven Mitgliedern, 800 Stunden Ausbildungs – sowie rund 1.600 Stunden Sonderdiens-te geleistet.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Simone Keikus gibt die Leitung der Kinderfeuerwehr in die Hände von Sandra Strömich; bleibt aber als Stellvertreterin erhalten.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Jugendfeuerwehr leiten Natalie Demian und ihr Stellvertreter Armin Bäsler.<br>Neuaufnahmen: Oberfeuerwehrmann Frank Schättler,<br>Feuerwehrmann-Anwärter Finn Böhme<br>Beförderung: Zum Hauptfeuerwehrmann Christian Stöckmann</p> <p>&nbsp;</p>]]></description><link>http://www.feuerwehrlueneburg.de/einsatzberichte-und-presseberichte/items/jahreshauptversammlung-der-stuetzpunktfeuerwehr-lueneburg-haecklingen-ortsbrandmeister-christoph-stegen-im-amt-bestaetigt.html</link><pubDate>Sun, 15 Jan 2012 21:06:00 +0100</pubDate><guid>http://www.feuerwehrlueneburg.de/einsatzberichte-und-presseberichte/items/jahreshauptversammlung-der-stuetzpunktfeuerwehr-lueneburg-haecklingen-ortsbrandmeister-christoph-stegen-im-amt-bestaetigt.html</guid><enclosure url="http://www.feuerwehrlueneburg.de/tl_files/dokmandateien/einsaetze-berichte/PM0312 - OrtsBM Christoph Stegen 02.JPG" length="33942" type="image/jpeg" /><enclosure url="http://www.feuerwehrlueneburg.de/tl_files/dokmandateien/einsaetze-berichte/FF LG - PM 0312 - Jahreshauptversammlung - Christoph Stegen als OrtsBM der Stuetzpunktfeuerwehr Haecklingen bestaetigt.pdf" length="91201" type="application/pdf" /></item><item><title>2. Alarmstufe, Lüner Damm, Feuer im Dachgeschoss.</title><description><![CDATA[<p><strong>roe. In der Nacht zum 13.01. u einem Feuer in einem unbewohnten Gebäude am Lüner Damm. 42 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Lüneburg konnten das Feuer zügig eindämmen.</strong></p> <p><br><strong>Der um 00:21 h gegebene Zugalarm wurde von Einsatzleiter Diesterhöft am Einsatzort auf die zweite Alarmstufe erhöht. Rauch stieg aus dem gesamten Dachbereich des Gebäudes auf. Atemschutztrupps gingen in das Gebäude vor und konnten das Feuer zügig unter Kontrolle bringen. Schwerstarbeit für die vorgehenden Trupps. Da der Dachboden nicht ausgebaut war und nur über die Balken begangen werden konnte, bestand die Gefahr des Durchbrechens in das darunter liegende Geschoss. Teilweise musste das Dach abgedeckt werden, um letzte, von der Wärmebildkamera angezeigte, Glutnester abzulöschen. Der Einsatz war nach etwa zwei Stunden beendet.</strong></p> <p><br><strong>Die Bleckeder Landstraße wurde für die Einsatzdauer voll gesperrt. Die Polizei hat die Einsatzstelle beschlagnahmt und ermittelt die Ermittlungen aufgenommen.</strong></p> <p><strong>Foto: Daniel Roemer (PS-V) / Feuerwehr</strong></p> <p><strong>Eingesetzte Fahrzeuge: 1 KdoW, 1 ELW, 1 TLF, 1 DLK, 2 (H)LF, GW-A, 1 TM-40</strong><br><strong>Eingesetzte Kräfte: 42 Feuerwehr, Polizei, Rettungsdient</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p>]]></description><link>http://www.feuerwehrlueneburg.de/einsatzberichte-und-presseberichte/items/id-2-alarmstufe-luener-damm-feuer-im-dachgeschoss.html</link><pubDate>Sun, 15 Jan 2012 11:21:00 +0100</pubDate><guid>http://www.feuerwehrlueneburg.de/einsatzberichte-und-presseberichte/items/id-2-alarmstufe-luener-damm-feuer-im-dachgeschoss.html</guid><enclosure url="http://www.feuerwehrlueneburg.de/tl_files/dokmandateien/einsaetze-berichte/PM0212-50.JPG" length="82459" type="image/jpeg" /><enclosure url="http://www.feuerwehrlueneburg.de/tl_files/dokmandateien/einsaetze-berichte/FF LG - PM 0212 2  Alarmstufe Luener Damm Feuer im Dachgeschoss.pdf" length="89284" type="application/pdf" /></item><item><title>Wenn es um die Feuerwehr geht, ist Günter Bruns immer zur Stelle</title><description><![CDATA[<p><strong>Wenn es um die Feuerwehr geht, ist Günter Bruns immer zur Stelle.</strong><br><strong></strong></p> <p><strong></strong>&nbsp;</p> <p>Landeszeitung Lüneburg 14. Januar 2012:</p> <p>&nbsp;</p> <p>ca. Wenn es um die Feuerwehr geht, ist Günter Bruns immer zur Stelle. Der Ortsbrandmeister der Lüneburger Wehr Mitte engagiert sich seit 36 Jahren bei den Brandschützern. Doch nun muss der 57-Jährige aufhören und stellt sein Amt zur Wahl. Schon seit längerem kämpft Bruns mit einem mehrfachen Bandscheibenvorfall. "Ich habe es versucht, aber es geht nicht", sagt er. "Ich kann im Einsatz nicht sicher sein, dass alles so läuft, wie ich es mir denke." So siege die "Vernunft über die Leidenschaft". Bei der Jahresversammlung der Wehr Mitte am 27. Januar soll ein anderer den Posten übernehmen: "Es gibt mehrere Interessenten. Die Kameraden entscheiden, wen sie wählen." Sein Stellvertreter Sven Breiter kann das Amt aufgrund seines Schichtdienstes nicht kommissarisch übernehmen. Breiter sagt: "Sitzungen laufen oft abends, da muss ich oft arbeiten."&nbsp;<br><br>Bruns stand vier Jahre an der Spitze der Ortsfeuerwehr, davor war er lange Jahre Stellvertreter in diesem Amt und Führer im 1. Zug. Bei unzähligen Bränden hatte Bruns in den vergangenen Jahren als Brandmeister vom Dienst die Einsatzleitung inne. "Eigentlich wollte ich noch weitermachen bis zur 150-Jahr-Feier der Lüneburger Feuerwehr im Jahr 2014", sagt er. Doch das gehe nun nicht mehr.<br><br>Langweilig wird ihm nicht, der Koch übernimmt mehr Verantwortung an seinem Arbeitsplatz, er wird organisatorischer Leiter der Küche in der Psychiatrischen Klinik und ist damit Chef von 28 Kollegen.<br><br>Natürlich verabschiedet sich Bruns auch nicht ganz von der Feuerwehr. Zwar zieht er sich aus dem aktiven Dienst zurück, doch in der Altersabteilung will er weitermachen. Klar, dass er auch da schon ein paar Ideen hat: "Wir könnten als Reserve bei der Verpflegung mitarbeiten." Das dürfte die Feuerwehrleute freuen, denn wenn Bruns bei Festen die Einsatz- mit der Kochjacke tauschte und seine Mitstreiter bekochte, schmeckte es immer besonders gut.</p> <p>&nbsp;</p>]]></description><link>http://www.feuerwehrlueneburg.de/einsatzberichte-und-presseberichte/items/wenn-es-um-die-feuerwehr-geht-ist-guenter-bruns-immer-zur-stelle.html</link><pubDate>Sat, 14 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate><guid>http://www.feuerwehrlueneburg.de/einsatzberichte-und-presseberichte/items/wenn-es-um-die-feuerwehr-geht-ist-guenter-bruns-immer-zur-stelle.html</guid><enclosure url="http://www.feuerwehrlueneburg.de/tl_files/dokmandateien/dmdocuments/2012-01-14 Bild  Wenn es um die Feuerwehr geht - Guenter Bruns.jpg" length="43986" type="image/jpeg" /><enclosure url="http://www.feuerwehrlueneburg.de/tl_files/dokmandateien/dmdocuments/2012-01-14 Wenn es um die Feuerwehr geht - Guenter Bruns.pdf" length="43624" type="application/pdf" /></item><item><title>Einsatz: 07. Januar 2012 - Zimmerbrand, Schnellenberger Weg</title><description><![CDATA[<div> <p><strong>roe. Ein Feuer in einem kleinen Mehrfamilienhaus am Schnellenberger Weg forderte 33 Einsatzkräfte. Das Feuer konnte zügig unter Kontrolle gebracht, und ein Übergreifen auf andere Gebäudeteile damit verhindert werden. Ein 48 jähriger Bewohner wurde mit Rauchgasvergiftung ins Klinikum Lüneburg ein-geliefert.</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>Gegen 21:30 h ging eine Feuermeldung bei der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle das Landkreises Lüneburg ein. Die wenige Minuten später eintreffenden Einsatzkräf-te nahmen ein Strahlrohr von außen, am Fenster, vor um ein Übergreifen der Flam-men auf den oberen Gebäudeteil zu verhindern. Flammen schlugen in der Anfangs-phase aus dem Fenster, die Polizei sperrte den Einsatzbereich weiträumig ab um Schaulustige aus dem Gefahrenbereich fernzuhalten. Der Schnellenberger Weg wurde vorübergehend für den Straßenverkehr ebenfalls komplett gesperrt. Insgesamt drei Trupps gingen unter Atemschutz in das Gebäude vor und konnten das Feuer zügig löschen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mittels Wärmebildkamera wurde nach letzten Glutnestern gesucht und einige Möbel-stücke zum Ablöschen ins Freie verbracht. Innerhalb einer guten Stunde war der Einsatz abgearbeitet. Die genaue Brandursache ist noch unklar.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Foto: Daniel Roemer (PS-V) / Feuerwehr<br>Eingesetzte Fahrzeuge: 1 KdoW, 1 ELW, 1 TLF, 1 DLK, 2 (H)LF<br>Eingesetzte Kräfte: 33 Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> </div>]]></description><link>http://www.feuerwehrlueneburg.de/einsatzberichte-und-presseberichte/items/Zimmerbrand_am_Schnellenberger_Weg.html</link><pubDate>Mon, 09 Jan 2012 15:53:00 +0100</pubDate><guid>http://www.feuerwehrlueneburg.de/einsatzberichte-und-presseberichte/items/Zimmerbrand_am_Schnellenberger_Weg.html</guid><enclosure url="http://www.feuerwehrlueneburg.de/tl_files/dokmandateien/einsaetze-berichte/PM 0112 50.JPG" length="44152" type="image/jpeg" /><enclosure url="http://www.feuerwehrlueneburg.de/tl_files/dokmandateien/dmdocuments/FFLG-PM0112ZimmerbrandamSchnellenbergerWeg.pdf" length="89562" type="application/pdf" /></item></channel></rss>
